Intern
    Hochschulambulanz für Psychotherapie

    Angststörungen

    Unverhältnismäßige Ängste sind weit verbreitet. Für die Betroffenen und ihre Angehörigen führen sie häufig zu massiven Belastungen und verhindern einen normalen Alltag. Bleiben Angsterkrankungen unbehandelt, kann dies zu Chronifizierung sowie (psychischen) Folgeerkrankungen führen.

    Da Angsterkrankungen eine der häufigsten psychischen Störungen sind, soll im Rahmen des bundesweiten Forschungsverbundes Protect-AD, welcher vom Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF finanziert wird, einer kurze, intensive und auch langfristig hochwirksame Therapie auf dem aktuellsten Stand der Wissenschaft entwickelt und etabliert werden. 

    Im Rahmen dieses groß angelegten wissenschaftlichen Projektes, bietet die Hochschulambulanz für Psychotherapie an der Universität Würzburg eine intensive ambulante Behandlung für Personen an, die unter einer Angststörung leiden. Die Behandlung wird von einer Studie begleitet,  die zudem Aufschluss soll geben über verschiedene zugrunde liegende Mechanismen, Moderatoren und Prädiktoren des Therapieerfolgs. Daher werden parallel zur Behandlung zusätzliche Untersuchungen durchgeführt.  

    Zielgruppe

    Hatten Sie in den letzten 12 Monaten starke Angst davor oder haben es vermieden

    • … sich in soziale Situationen zu begeben, weil Sie von anderen negativ bewertet werden könnten?
    • … sich in der Öffentlichkeit aufzuhalten oder sich in Menschenmengen zu begeben, weil sie in eine peinliche Situation geraten könnten?
    • … Angstanfälle oder Panikattacken zu erleben, bei denen Sie ganz plötzlich von starker Angst,    Beklommenheit oder Unruhe überfallen werden?
    • … mit bestimmten Tieren, Blut/Verletzungen oder Spritzen, (Zahn-)Ärzten oder Höhen konfrontiert zu werden, obwohl Sie wissen, dass Ihre Angst unbegründet ist? 

    Wenn Sie unter einem dieser Probleme leiden, zwischen 18 bis 70 Jahre alt und bereit sind, an 1-3 Therapiegesprächen in der Woche teilzunehmen, kommt eine Teilnahme an Protect-AD in unserer Angstambulanz für Sie in Frage. 

    Folgende Vorteile sind für Sie damit verbunden: 

    • Sofortige Behandlung ohne Wartezeit in einer auf Angsterkrankungen spezialisierten Ambulanz.
    • Kurze, hochwirksame Therapie von nur 6 - 10 Wochen Dauer.
    • Behandlung nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Methoden.

    Kontakt

    Gerne stehen wir Rückfragen zur Verfügung.

    • Sie sind sich z.B. unsicher, ob es sich bei Ihren Beschwerden tatsächlich um eine Angsterkrankung handelt, und möchten dies gerne abklären ?
    • Sie haben den Eindruck, dass bei Ihnen eine Angsterkrankung vorliegt und wünschen sich detailliertere weitere Informationen zu Protect-AD und der Behandlung an der Hochschulambulanz?

    Dann können Sie sich sehr gerne unter der T. 0931-3182006 (Ansprechpartnerin: Frau DP Kristina Dickhöver) mit uns in Verbindung setzen. Ausserhalb der Sprechzeit steht Ihnen ein Anrufbeantworter zur Verfügung. Bitte hinterlassen Sie neben Ihrer Nachricht auch Ihre Rufnummer, damit wir sie zurückrufen können.

    Selbstverständlich können Sie auch per email an protect-angst@uni‑wuerzburg.de mit uns Kontakt aufnehmen.

    Kontakt

    Hochschulambulanz für Psychotherapie
    Marcusstraße 9-11
    97070 Würzburg

    Tel.: +49 931 31-82839
    Fax: +49 931 31-828390
    E-Mail

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    Marcusstraße 9-11